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Augenzeugenbericht - Kangale benötigen Hilfe
vom 26.8.2007

zum vergrößern einfach klicken!Es ist einfach schwer, zu schreiben. Ich habe mir eben die Fotos angesehen und mir sind die Tränen wieder in die Augen geschossen.
Wo soll ich anfangen? Beim Geruch? Beim Zustand der Hunde? Es sind so viele Eindrücke zu verarbeiten. Aber letztendlich bin ich froh, dass ich mit anpacken konnte.
Als wir am Hof ankamen, hatte die ganze Aktion gerade angefangen. Die Hunde bekamen durch einen Schlauch Wasser ins Gehege in die dort stehenden Eimer gefüllt und Inhalierten dies einfach nur. Sie konnten gar nicht schnell genug am Wasserstrahl trinken und tranken so viel, dass sogar mehrfach nachgegossen werden musste.
Am Anfang des Hofes sah es ganz gut aus. Zwei Zwinger, einer mit drei propperen Welpen, die sich in der Sonne aalten und einer, mit einer Mutterhündin und Welpen, die ganz propper aussahen. Ging man um das Gelände herum, hatte man aber schon Schwierigkeiten, in die anderen Gehege zu schauen, da alles meterhoch mit Brennesseln umwuchert war. An einer Stelle konnte ich an einen Verschlag ran, in dem auch eine Hündin mit Welpen saß. Sie steckte sofort den Kopf durch die schmalen Stäbe und wollte einfach nur lieb gehabt werden. Auch die Welpen waren sehr freundlich. Aber ich hatte schon einen Riesenschreck, wie mager alle aussahen.
Dann gingen wir auf das Gelände drauf, wo die Registrierung begonnen hatte. Die meisten der Hunde waren nicht gechippt und mussten also erst mal alle angelockt, notfalls eingefangen und überprüft werden. Wer keinen Chip hatte, bekam einen. Auch hier fiel mir wieder auf, dass man an den Hunden die Rippen einzeln zählen konnte. Aber die Gehege waren relativ groß und mit Gras bewachsen und sahen einigermaßen trocken aus. Auch hatten diese Hunde die Gelegenheit in eine Art Stall zu gehen. Dann verlagerte sich das ganze Geschehen in den hinteren Teil des Geländes und es wurde immer schlimmer.
Die Gehege wurden kleiner, teilweise waren es "Verschläge". Es saßen mehrere Hündinnen mit einem Rüden zusammen. Viele hatten Wunden, Milben und andere Krankheiten. Je weiter man nach hinten kam, desto magerer wurden die Hunde. Sehr sehr oft hörte ich von der Amts-Veterinärin, übrigens eine zupackende und kompetente Frau, Ernährungszustand mäßig bis schlecht oder schlecht. Pflegezustand schlecht.
Ich habe in keinem der Gehege Kot in "Wurstform" gesehen, alles weich und matschig. Teilweise fraßen die Hunde ihren eigenen Kot. Wenn Futter da war lagen Hundeflocken im Dreck, aus dem sich die Hunde diese raussuchen mussten. In vielen Gehegen war Schlamm.
Es waren Hunde von Welpenalter (5 Wochen) bis Erwachsene vorhanden. Die meisten Hunde sind nie aus ihren Gehegen, geschweige denn vom Gelände heruntergekommen. Sie kennen einfach NICHTS. Die Angstschreie, wenn man ihnen nur ein Halsband anlegen wollte, werde ich so schnell nicht vergessen. Harry hat eine Mordsarbeit geleistet, die meisten der erwachsenen Hunde hat er auf seinen Armen vom Hof getragen. Andere haben wir eben zu zweit genommen, oder auch einzeln getragen, wenn es leichtere Junghunde waren.
Und trotz aller Angst haben die Hunde bei der leisesten Ansprache noch mit dem Schwanz oder zumindest mit der Schwanzspitze gewedelt. Keiner der Hunde hat auch nur geschnappt. Den ganzen Tag lang wurde nicht ein einziger Mensch gebissen. Ich finde es toll, wie gut von Seiten des Tierschutzes und des Veterinäramtes alles organisiert war. Alles verlief reibungslos und Hand in Hand obwohl sich die meisten der Leute untereinander überhaupt nicht kannten.
Das war mit Sicherheit nur ein Teil der ganzen Arbeit, das meiste ist von den Pflegestellen und Vereinen jetzt erst zu leisten. Die Hunde müssen verpflegt und medizinisch versorgt so wie an die Umwelt gewöhnt werden. Ich drücke allen einfach nur die Daumen.

26.8.2007 Doris Hirt


Weitere Informationen über eMail: info@Herdenschutzhund-Service.de

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Der schnellste Kontakt von Ihnen zu uns ...

zum vergrößern einfach klicken!Haben Sie Fragen, Probleme, brauchen sie Hilfe, interessieren Sie sich für einen Hund - dann erreichen Sie uns:
per E-Mail einfach hier klicken Info@Herdenschutzhund-Service.de oder
klicken Sie auf den Link "Direkter Kontakt".
Telefonisch sind wir zu erreichen: ganztags unter 0172 / 400 80 20 oder
von 10 Uhr bis 20 Uhr unter 039031 / 95 714

Unter der Rubrik "Wir suchen ein Zuhause" finden Sie einen kleinen Überblick über die zu vermittelnden Hunde. Aus Zeitgründen ist diese Übersicht nicht immer aktuell.
Rufen Sie uns daher an, wenn Sie einen bestimmten Wunsch haben - wenn wir Ihnen vielleicht nicht gleich helfen können, so kann sich das schon oft ein paar Tage später ändern. Die Warteliste unserer Notaufnahmekandidaten ist viel zu lang........ und wird ständig länger......



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„Pemmie“ oder „Wie aus einem „Gefährlichen Kaukasen“ ein Knuddelkeks wurde“ - von Wolfgang Walther

zum vergrößern einfach klicken!Am 11.03.06 wurde Pembeli von uns vermittelt. Damals schrieben wir:
"Pembeli hat sich ihre neue Besitzer genau angeschaut und sich dann entschieden, hier bleibe ich. Das Ehepaar hatte vor einigen Wochen seine Kaukasen Hündin verloren. Pembeli fühlte sich dort gleich wohl und hat jetzt statt ihrem Bruder eine Katze zur Gesellschaft, was noch nicht ganz harmonisch verläuft. Aber das wird noch!
Sie hat ein großes Grundstück direkt an einem Waldrand zum Bewachen und ihre neuen Besitzer nehmen sie überall mit. So lernt sie jetzt endlich alles kennen, was es gibt. Pembeli wird noch durch unseren Verein kastriert, damit die Rüden in der Nachbarschaft nicht auf dumme Gedanken kommen. Die leichte Unsicherheit von Pembeli (sie wird jetzt liebevoll Pemmie genannt) wird sich auch bald geben, da sie jetzt ihre Menschen als Bezugsperson hat, an Stelle ihrer Brüder."

Wie es "Pemmie" danach ergangen ist, steht in der Geschichte von "Pemmie" von Wolfgang Walther unter dem Link "Geschichten & Berichte". Kicken Sie hier, um den Erfahrungsbericht direkt zu lesen.



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KAUKASEN KÜSST MAN NICHT - Wolfgang Walther

zum vergrößern einfach klicken!Seit 1997 ist auf unserem Grundstück ein Kaukasischer Owtscharka, eine Hündin, zu Hause. Es ist ein Fundhund, der von Unbekannten an einen Laternenpfahl in Potsdam angebunden wurde. Mitarbeiter des Tierheimes befreiten ihn aus seiner misslichen Lage und 14 Tage später zog „Jana“ bei uns ein.
Ohne Ahnung von dieser Rasse zu haben, ja ohne Hundeerfahrung überhaupt, ließen wir uns auf dieses Abenteuer ein. Neben guter Fachliteratur, halfen uns unter anderem auch zahlreiche Beiträge in Fernsehsendungen zu diesem Thema, sowie Ratschläge von „Listenmitgliedern“ mit den Eigenarten und Besonderheiten eines Herdenschutzhundes zurecht zu kommen, der nichts anderes im Kopf hat, als seine Herde zu beschützen und das Territorium zu verteidigen.

Geboren aus den vielen kleinen Erlebnissen, die wir auf Spaziergängen hatten, aus meiner Liebe zu Tieren und der Natur generell und natürlich mit einer gehörigen Portion Fantasie versehen, entstand dieser Roman, den ich Ihnen hiermit empfehlen möchte.

Das Buch „Kaukasen küsst man nicht“ ist weder Fachliteratur noch erhebt es Anspruch auf Wahrhaftigkeit in allen Teilen. Dennoch gibt es einen kleinen Einblick in das Wesen dieser prächtigen Hunde, die unter den geschilderten Umständen gar nicht anders handeln können.
Wenn es auch insgesamt eine erfundene Geschichte ist und so mancher Kenner oder Züchter bei manchen Stellen die Hände über dem Kopf zusammen schlagen wird, so ist es doch, wie ich finde, ein schönes, spannendes Buch geworden, das anschaulich den (möglichen) Weg einer Hunderasse vom Ursprungsgebiet nach Deutschland beschreibt. Auch sind sehr viele persönliche Erlebnisse in die Erzählung mit eingeflossen, die mehr oder weniger diese eigenwillige Rasse charakterisieren.

Das Buch ist zu beziehen über
Info@Herdenschutzhund-Service.de
216 Seiten mit 10 Farbfotos und kostet 14,90 Euro plus Porto, auf Wunsch mit Widmung vom Autor.



Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Buchtip: B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde von Barbara Messika und Sabine Schäfer
Ein praktischer Ratgeber

zum vergrößern einfach klicken!Immer mehr Hundehalter entscheiden sich dafür, Ihre Tiere mit frischen und rohen Zutaten anstelle von Fertigfutter zu ernähren. B.A.R.F. - die Abkürzung für biologisch artgerechte Rohfütterung - wird zusehends zum Begriff. Mussten sich interessierte Hundebesitzer bislang mühsam Informationen zusammensuchen, anhand derer sie diese Fütterung ausgeglichen und mit den passenden Zutaten gestalten konnten, so finden Sie mit diesem Buch nun erstmals eine praktische, übersichtliche Anleitung.

Neben Zutatenlisten und Futterplänen findet der Leser auch Antworten auf die am häufigsten geäußerten Fragen und Bedenken zum Thema Rohfütterung.

Mit großer B.A.R.F.-Futterliste zum Heraustrennen und Aufhängen.

104 Seiten, durchgehend farbig.
Bestellnummer: 3-938071-11-7
Kynos Verlag
Preis: EUR 12.90

Kommentar: Das Buch ist eine gute Hilfe für Einsteiger und nimmt Anfängern die Angst bei der Rohfutterumstellung etwas falsch zu machen.
Es ist vom Preis her günstig und erklärt verständlich, warum man roh füttern sollte und behandelt alle wichtigen Fragen - z. B., welches Obst, Gemüse, welche Milchprodukte der Hund verträgt und was man besser nicht füttern sollte.
Die heraus trennbare Futterliste ist sehr praktisch – in die Küche gehängt, hat man alle verwendbaren Zutaten im Blick.
Fazit: das ideale Buch für Barf-Anfänger und -Einsteiger!


Weitere Informationen im Internet: www.der-gruene-hund.de
Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Mobbing gegen Hunde - eine neue Freizeitbeschäftigung der Deutschen? Oder ein Gesellschaftsproblem von mangelnder Toleranz

zum vergrößern einfach klicken!Die Zahl der Hundebesitzer, die ihren Hund auf Druck der Nachbarschaft abgeben müssen, nimmt täglich zu. Immer wieder stoßen wir bei unseren Nachfragen auf intolerante Nachbarn, die einen großen Hund mit einer Bestie gleichsetzen und dann Stimmung in der Umgebung gegen diesen großen Hund machen.

So ist ein knapp einjähriger Kangalrüde in Bayern bereits durch seine Anwesenheit schuldig. Sein lautes Bellen beim Vorbeigehen am Grundstück wird von der Dorfgemeinschaft als massive Bedrohung aufgefasst und die Besitzer werden mittels anonymer Zettel, die an die Garage angeheftet werden, aufgefordert mit der Bestie nach Anatolien auszuwandern.

Wird vom Dackelbesitzer zugelassen, dass dieser am Zaun des großen Hundes stänkert, so ist dies normal. Ist der große Hund aber draußen und will den Dackel maßregeln, da er die ständigen Verhöhnungen satt hat, so ist der große Hund ein Killer.

Andere Menschen lassen zu, dass ihre Kinder den großen plüschigen Hund am Zaun mit Steinen oder Stöcken ärgern und sind dann entsetzt, wenn der Kaukase keine Kinder leiden mag. Er ist dann ein potentieller Kindermörder.

Es ist vor allen Dingen schlimm, dass die Leute, die sich gestört fühlen, weil sie entweder Angst vor Hunden haben oder einfach Hundehasser sind, dann auch noch viele Mitläufer aktivieren und dann eine Solidarität entsteht, die bei gesellschaftlich notwendigen Hilfsaktionen nicht gezeigt wird. Wenn es darum geht, auf Besitzer von großen Hunde herumzuhacken wird nichts ausgelassen und die Gerüchte und Lügen über die angebliche Bestie verbreiten sich schneller als eine Cholera Epidemie.

Da ist z.B. der Bauer, der seine Wiese nicht benutzt, Geld für die Brachfläche von der EU bezieht, aber nicht duldet, dass Hundebesitzer diese zum Spazierengehen oder für den kontrollierten Freilauf nutzen. Argumentiert wird dann: es ist meine Wiese und ich erschieße beim nächsten Mal die Hunde.

Dieser Bauer hat nun auch Rinder, die sich aus einer Weide befreit haben und diese auf der Bundestrasse rumlaufen. Dort gefährden sie Autofahrer und es kann zu einem tödlichen Unfall mit Menschen kommen. Das ist eben Natur und kann vorkommen, so der Bauer!

Nun fühlt sich ein Hund durch die heran trabenden Rinder und das starre Gucken bedroht und versucht diese Rinder anzugreifen. Ein großer Hund beißt dabei vielleicht auch in die Beine der Rinder oder springt sie an und versucht sie niederzudrücken, was eigentlich unmöglich ist. Natürlich sollte es nicht vorkommen, denn auch das Rind gerät in Panik und kann sich durch Fluchtverhalten verletzen. Aber ein Hundeführer ist auch nur ein Mensch und hat die Bedrohung seines Hundes in dieser Situation vielleicht unterschätzt. Wem hilft es, wenn dieser Hund weg muss, weil der Bauer es so bestimmt. Denkt der Bauer vielleicht an die Kinder, die den Verlust ihres Familien-Hundes betrauern. Ist es nicht derselbe Bauer, der seine Weide mit Stacheldraht eingezäunt hat und billigend in Kauf nimmt, dass ein Rind sich darin verhakt und so stark verletzt, so dass häufig eine Tötung vorgenommen werden muss.

Nein, um Macht zu demonstrieren, muss der Hund sein Zuhause verlieren, er landet im Tierheim oder auf dem Tisch eines Tierarztes zur Tötung, obwohl er seiner Natur gefolgt ist und weil sein Hundeführer unachtsam war.

Da sind die Jogger oder Nordic-Walker, die in einer Horde als massive Wand den gesamten Waldweg einnehmen. Man springt mit seinem Hund schon in den Graben, aber die Masse an Mensch und Gerät rollt bedrohlich auf einen zu. Wenn dann der Hund sich zu Recht bedroht fühlt und nach vorn geht, wird man noch beschimpft, weil man eine Bestie an der Leine führt. Ich würde gern mal sehen, wie eine Mutter von drei kleinen Kindern reagiert, wenn fünf kräftige Jugendliche mit wilden Haaren und Stöcken in der Hand auf sie zukommen und sie durch ihre unmissverständliche Körperhaltung wissen lassen, dass sie vom Bürgersteig gedrängt wird.

Hundekot ist ein weiterer Streitpunkt von Hundehassern. Ein verantwortungsvoller Hundeführer wird die Hinterlassenschaft seines Hundes in der Stadt beseitigen. In Hannover muss der Kot sogar in der Eilenriede ( Stadtpark) aufgenommen werden, da es sonst 60,00 Euro kostet. Aber die Herren der Schöpfung pinkeln an jeder Eiche im Stadtpark gratis um die Wette und ich fühle mich durch offene Hosenställe durchaus belästigt. Dabei ist nicht einmal gewährleistet, dass jeder dieser menschlichen Pinkler auch Steuerzahler wie unser Hund ist.

Täglich sterben auf Deutschlands Straßen Menschen, weil jemand unachtsam war. Das ist aber schon Gewohnheit, es kümmert keinen. Da stürzt man sich lieber sensationslüstern auf unschuldige Geschöpfe und dann am liebsten auf große Hunde, die in einer Abwehrreaktion geschnappt haben, oder einfach nur gebellt haben. Hunde haben keine Macht oder gute Rechtsanwälte. Häufig werden die Besitzer von Hunden bedroht, gemieden, gemobbt oder es wird sogar damit geworben, den Köter zu vergiften.

Ist Mobbing ein neuer Sport geworden aus Langeweile und Frust über sich selbst? Wo können Menschen mit ihren Hunden als Sozialpartner artgerecht leben?

Ich musste mir den Frust von der Seele schreiben. Dabei wollte ich keine netten Bauern, Nachbarn, Kinder, Jogger, Nordic-Walker und Dackelbesitzer angreifen. Sie stehen hier nur für Beispiele, die mir in den letzten Wochen zugetragen wurde und stellen keine Verallgemeinerung da.

Unser Tip an alle Interessenten von großen Hunden: lesen Sie diesen Beitrag und überlegen Sie vorher, wie Ihre Nachbarschaft auf einen großen Hund reagieren würde. Führen Sie schon vorher aufklärende Gespräche und wenn Ihr neuer Gefährte einzieht, sorgen Sie dafür, dass er ein sozial- und umweltverträglicher Hund bleibt. Unser Verein ist Ihnen dabei jederzeit behilflich.

Eleonore Rösner



Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service. de

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Buchtip: Allergien beim Hund - Dr. med. vet. Vera Biber

zum vergrößern einfach klicken!Interessantes Buch zur natürlichen Ernährung des Hundes insbesondere bezüglich Allergien.

Umschlagtext:
Juckreiz, Haarausfall oder Futterunverträglichkeit - Mensch und Tier leiden gleichermaßen, wenn der Hund allergisch reagiert. Die erfahrene Tierärztin Dr. Vera Biber hilft, Allergien - und mögliche Zusammenhänge mit Verhaltensproblemen - ganzheitlich zu verstehen und nachhaltig zu heilen: von der vorbeugenden gesunden Lebensweise über das Erkennen und Vermeiden der Auslöser bis zur natürlichen Behandlung.
Kosmos Verlag, ISBN 3440101355, Erschienen Januar 2006, Preis 16,95 Euro


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Buchtip: Hunde impfen mit Verstand - Monika Peichl

zum vergrößern einfach klicken! Monika Peichl ist Journalistin und befaßt sich seit dem Impfsarkom-Tod einer ihrer Katzen mit Haustierimpfungen. Sie hat zu diesem Thema Beiträge im Internet und in Publikationen von Züchtervereinen veröffentlicht, außerdem in der “Frankfurter Rundschau” (1999) sowie in der Sonntagsausgabe der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (2003).
Die Autorin legt Wert auf die Feststellung, daß sie nicht dem Lager der Impfgegner angehört. Alle Menschen und Tiere in ihrer Familie sind geimpft, aber natürlich nur so oft wie nötig.

Jährliche Impfungen bei Haustieren sind medizinisch größtenteils nicht gerechtfertigt. Sie nützen den Tieren nichts und können ihnen sogar schaden, bis hin zum Tod.
In diesem Buch wird erläutert, wie Impfungen funktionieren, welche Impfungen für Hunde sinnvoll sind und welche nicht, und es wird die Forschung über Impfschäden dargestellt. Ziel ist es, Tierhaltern eine informierte Entscheidung über Art und Häufigkeit der Impfungen bei ihren Hunden zu ermöglichen.

Inhalt:
Die Impfdebatte
Immunsystem und Impfungen
Studien zur Dauer des Impfschutzes
Die Impfstoffe
Additiva (Zusatzstoffe) in Haustierimpfstoffen
Impfschäden
Impfpläne alt und neu
Die Impfung der Hundewelpen
Ausblick und Danksagung
Literatur (Auswahl)
Wichtige Begriffe

ISBN-13: 978-3-9811259-0-0 Einzelpreis: 12,80 EUR.


Weitere Informationen im Internet: www.hundeimpfenmitverstand.de
Weitere Informationen über eMail: mopeichl@aol.com

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Ohne Wissen und Sachverstand ist Tierschutz schädlich!

zum vergrößern einfach klicken!Immer wieder erleben wir, dass Tierheime uns bitten die bei ihnen einsitzenden Herdenschutzhunde auf unsere Webseite zu setzen. Meist lehnen wir es ab, da uns die genauen Beschreibungen über das Wesen fehlen und die Tiere kastriert sind oder werden sollen. Wir stoßen auf jede Menge Unwissen über die Rasse und falsches Handling in vielen Tierheimen. Eine Fehlvermittlung ist dann die Folge und der HSH wird häufig genug zum Wanderpokal. Aufklärung von unserer Seite, die wir ständig Seminare besuchen und uns weiter bilden, ist häufig nicht erwünscht.

Fast hat es den Anschein, dass mangelndes Wissen und Sachverstand eine weit verbreitete Voraussetzung für Tierschutz sind. So wird z.B. lustig drauf los kastriert, ohne sich Gedanken über die Folgen eines so schwerwiegenden und nicht zu revidierenden Schrittes gemacht zu haben. Da werden, egal welchen Alters und Geschlechtes, alle Hunde so schnell wie möglich kastriert.

Fazit: Es findet eine Verstümmelung der Hunde statt, die im Tierschutzgesetz als verboten verabschiedet wurde.

Die Argumentation einer unkontrollierten Vermehrung mit einem unkastrierten Hund ist eine böswillige Unterstellung und eine besondere Form der Entmündigung von Menschen, die Tieren aus dem Tierheim ein Zuhause geben wollen. Diese Menschen haben ein Recht auf einen intakten Hund, der einen natürlichen Hormonhaushalt hat und sein Wesen beeinflusst. Ein gebrauchter Herdenschutzhund hat eine größere Vermittlungschance, den richtigen Menschen für sich zu finden, wenn er sein natürliches Wesen zeigen kann.

Über die Risiken und Nachteile auf das gesunde Wachstum und Auswirkungen auf das Wesen durch Kastration schreiben Frau Dr. Dorit Federsen-Petersen, Frau Dr. Niepel und Dr. Udo Ganzloßer detailliert. Wer mehr über Kastration bei Caniden wissen möchte, sollte die oben genannten Experten für Haustiere zu Rate ziehen und deren Veröffentlichungen verfolgen.

Wir fragen uns immer wieder, warum bei dem chronischen Geldmangel der Tierheime und vieler Tierschutzorganisationen soviel Geld in die sinnlosen Kastrationen investiert wird. Diese sind teuer und ein Verstoß gegen das gültige Tierschutzgesetz.

Oft soll auch eine Verhaltensänderung über eine Kastration bezweckt werden. Speziell die Kastration von großen Hunden wie die eines Herdenschutzhundes ändert nichts am territorialen Verhalten und seinem Schutztrieb, da dieses genetisch bedingt ist.

Weiterhin werden die Hunde häufig kastriert, obwohl sie noch nicht erwachsen sind. Selbst in den USA ist man inzwischen anderer Meinung darüber.

Einige Trainer und Tierärzte empfehlen immer wieder die Kastration als Allheilmittel bei Erziehungsproblemen. Hier sind die Hundeführer in Frage zu stellen, die sich entweder eine falsche Rasse ausgesucht haben oder zu faul sind, einen selbständigen Hund sicher zu führen. Wer einen 100% willigen Hund haben möchte, der auf Knopfdruck tut was sein Besitzer möchte, sollte sich einen Plüschhund auf einem Rollbrett anschaffen. Denn ein Tier ohne Willen ist eine leere Fellhülle.

Frau Dr. Niepel hat eine Kastrationsstudie erstellt und informiert wie auch Dr. Ganzloßer in den entsprechenden Seminaren detailliert über die Auswirkungen eines Eingriffs wie einer Kastration. Die Kosten eines Seminars sind ungefähr Deckungsgleich mit den Kastrationskosten für einen Hund.

Wenn mehr Tierschützer diese Seminare besuchen würden, so blieb vielen Hunden ein Leben als Invalide erspart.

Unser Verein vermeidet die Aufnahme von männlichen Herdenschutzhund-Kastraten, die vor dem 6. Lebensjahr kastriert wurden, da sie laut unseren Erfahrungen fast alle Auffälligkeiten im Sozialverhalten gezeigen. Günther Bloch berichtet in seinen Ausführungen zum Toscana Projekt von ähnlichem Auffälligkeiten bei Kastraten.
Wir sind uns darüber im Klaren, dass dieser Artikel zu einem Aufschrei bei den Tierschützern führen wird, aber vielleicht bewirken wir ja auch, dass einige Tierschützer sich mehr Wissen aneignen und sich schlau machen, bevor sie diesen endgültigen Schritt der Amputation von Geschlechtsorganen durchführen.

Im Sinne des Tierschutzes bitten wir um Umsetzung von Wissen und Sachverstand!

Eleonore Rösner


Weitere Informationen im Internet: www.hundezeitung.de/top/top-89.html
Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Ca. 120 Kangal brauchen Hilfe!!!
vom 26.8.2007

zum vergrößern einfach klicken!

Am Samstag den 25.8.2007 wurde in Norddeutschland eine Kangalzucht durch das Veterinäramt gestoppt. Seit einigen Jahren stand ein Kangalzüchter immer wieder im Brennpunkt der Behörde. Die Vermehrung von Hunden der Rasse Kangal hatte ein gigantisches Ausmaß angenommen. Was in der Vergangenheit als Hobbyzucht mit Herzblut angefangen hatte ist zu einer Kangalfabrik ausgewachsen.

Leider sind dabei die Haltungsbedingungen für die Tiere im gleichen Maße schlechter geworden. Das Veterinäramt machte Auflagen, um die Missstände abzubauen. Doch durch die mangelnde Nachfrage an Kangal war inzwischen kein Geld mehr vorhanden, diese zu erfüllen. Inzwischen war der Tierbestand auf mehr als 120 Kangal angewachsen und auf Grund von Geldmangel konnten die Tiere nicht einmal mehr regelmäßig gefüttert werden. Laktierende Hündinnen fraßen ihre Welpen, da sie Hunger hatten.
Krankheiten breiteten sich auf dem Hof aus. Die Hunde kämpften um ein Stückchen Futter. Die verantwortliche Züchterin sah sich außer Stande dagegen anzuarbeiten und gleichzeitig die Versorgung der Tiere zu gewährleisten. Ihr auf dem Hof verbliebener Ex-Lebensgefährte sagte zu, die Hunde allein zu versorgen. Entsprechend der nicht zu bewältigenden Aufgaben sahen dann die Umstände vor Ort aus.

Liebhaber der Rasse Kangal haben sich zusammengeschlossen und in einer bundesweiten Aktion mehr als zwei Drittel des Bestandes in privaten Tierheimen und Pflegestellen untergebracht. Das Veterinäramt Diepholz hat mit seinen kompetenten Mitarbeitern und der Bereitschaft zur Kooperation mit privaten Vereinen bewiesen, dass Missstände nur unter der Mithilfe aller abgeschafft werden können.

Der Hilferuf von E. v. Buchwaldt und dem Herdenschutzhund-Service e.V. wurde von vielen gehört und folgende Vereine und Personen haben in unermüdlicher Arbeit unter schwersten Bedingungen geholfen:

  • Der Verein Kangal & Co. e. V., der Fahrzeuge anmietete und Freiwillige gefunden hat, die mehr als 1.500 km gefahren sind, um Tiere auf die entsprechenden Pflegestellen zu bringen
  • Der Verein Tierschutzliga e.V., die Material stellten sowie Tiere aufgenommen haben
  • Der Tierschutzverein Sulingen mit seinen Mitarbeitern, die im Vorfeld bereits Futter und Decken gesammelt haben
  • Der Verein Weiße Pfoten, der sich rührend um trächtige Hündinnen kümmern wird
  • Tierpension Grimm, die tatkräftig beim Chippen der Hunde und Einfangen der Tiere geholfen haben, sowie auch Tiere zu einem Spezialpreis aufgenommen haben.
  • Liebhaber und Freunde rund um die Podhalaner haben in ihrem unermüdlich Einsatz die Helfer vor Ort mit Nahrung und Getränken versorgt und mit Material für die Hunde. Sie waren Tag und Nacht bei der Organisation behilflich. Selbst aus Holland war man angereist.
  • Eine Gruppe türkischer Landsleute um Huso und Boris, die es sich nicht haben nehmen lassen, ihren Nationalhunden zu helfen. Sie sind dabei mehr als 24 Stunden auf den Beinen gewesen, um zu beweisen, dass sie ein Herz für Tiere haben.
  • Das Veterinäramt Diepholz mit der Bereitschaft zur Räumung an einem Wochenende
  • Der Polizei des Landkreises, die eine Extraschicht eingelegt hat, um eine eskalationsfreie Übernahme zu sichern.
  • Viele Freunde und Bekannte, die im Hintergrund Aufgaben übernommen haben, die wichtig waren.

Leider mussten einige Tiere zurück gelassen werden, da nicht genügend Pflegestellen vorhanden sind. Sie sind unter dem Schutz des Veterinäramtes und des Vereins Herdenschutzhund –Service e.V.. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Vereins befindet sich vor Ort und gewährleistet die ordnungsgemäße Versorgung der verbliebenen Tiere bis sich weitere Pflegestellen anbieten. Auch diese Tiere müssen noch herausgeholt werden.

In diesem Zusammenhang bitten wir um weitere Unterstützung, da die Behörden sich nicht im Stande sehen, für die Kosten einer Zuchtauflösung aufzukommen.

Wir benötigen dringend Geld und bitten im Namen der Hunde um Spenden egal in welcher Höhe, denn bei der Räumung zählten auch die vielen Helfer und nicht einer allein!!!

Der Verein Herdenschutzhund-Service e. V. hat ein Sonderkonto unter dem Stichwort Kangal eingerichtet:
                Kto Nr. 548 648 300
                BLZ 251 900 01
                Hannoversche Volksbank
                SWIFT: VOHADE2H
                IBAN: DE 58 25 19000 10 548 648 300

Jeder, der eine Möglichkeit hat ein oder zwei Kangal aufzunehmen oder einen Platz in einer guten Tierpension sponsern möchte, meldet sich bitte dringend unter:
info@Herdenschutzhund-Service.de - Stichwort Kangal-Aktion.

Ebenso bitten wir alle Liebhaber der Rasse Kangal sich nach einem entsprechenden Endplatz umzusehen, da die Hunde endlich eine gesicherte Zukunft brauchen.

Der Verein Herdenschutzhund-Service e. V. bedankt sich bei allen Helfern und Aktiven bei der Aktion Kangal. Die Auflage zur absoluten Verschwiegenheit wurde von allen Helfern bis zum Aktions-Termin eingehalten. Wir sind überwältigt gewesen von den vielen Freiwilligen, die vor Ort waren und geduldig auf ihren Einsatz warteten. Weiterhin danken wir allen für den eskalationsfreien Ablauf der Aktion.
Wir sind stolz darauf solche Menschen zu kennen!!


Die Koordination der Hilfsgüter erfolgt unter http://paepers.plusboard.de/gaststube-f11.html, hier können auch weitere Pflegestellenangebote eingestellt werden.

Für alle Tiere hat der Verein Herdenschutzhund- Service e. V. im Auftrag des Veterinäramtes die Verantwortung übernommen.
Für die Vermittlung ist zuständig: E. Rösner Tel. 0172 4008020 oder 039031 95714

Angebote neue Zuhause für die Hunde nimmt
http://www.kangal-dog.de/2.html
entgegen.

26. August 2007

Eleonore Rösner


Weitere Informationen im Internet: www.kangalforum.de/t684f43-Ca-Kan...chen-Hilfe.html
Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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DER BLAUE HUND
Sicheres Verhältnis zwischen Kindern und Hunden

zum vergrößern einfach klicken!Der Blaue Hund steht für ein länderübergreifendes Projekt aus der Hundebiss-Prävention mit dem Ziel, Bissverletzungen bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren zu verhindern.

In einer interaktiven Computergeschichte mit dem Blauen Hund in der Hauptrolle lernen Kinder mit ihren Eltern, wie man mit dem eigenen Hund gefahrlos umgeht. Das dazugehörige Begleitbuch erklärt auf 50 Seiten die einzelnen Szenen, gibt wertvolle Tipps zum Verhalten gegenüber dem eigenen Hund und hält wissenschaftliches Hintergrundwissen bereit.

Buch und CD sind das Ergebnis von über 5 Jahren Entwicklungsarbeit im interdisziplinären Team aus praktischen Tierärzten, Kinderärzten, Ethologen, Psychologen, Pädagogen und Mitarbeitern der Kunstakademie Ghent.

Dieses Büchlein incl. CD ist für 8,00 € erhältlich bei:

Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft e. V.
Tel.: + 49 - 641 / 24466
Fax: + 49 - 641 / 25375
e-mail: info@dvg.net


Weitere Informationen im Internet: www.thebluedog.org/blue_german/thebluedog.html

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HELFEN SIE UNSEREN SCHWER VERMITTELBAREN HUNDEN - WERDEN SIE PATE.......

zum vergrößern einfach klicken!Immer wieder kommt es vor, dass einige Hunde bei uns bleiben, da ihre Vermittlungschancen gegen Null gehen - sei es auf Grund von Alter, Krankheit oder wegen ihrem schwierigem Charakter. Für diese Hunde suchen wir Paten.
Eine Patenschaft bedeutet: Sie suchen sich einen Hund aus, der Ihnen sympatisch ist und überweisen monatlich einen Betrag, der nur diesem Hund zu Gute kommt. Der Betrag wird eingesetzt für Futter, Tierarztkosten und spezielle Bedürfnisse dieses Hundes.
Sie bekommen regelmäßig ein aktuelles Foto von Ihrem Patenhund und einen Bericht, wie es ihm geht. Sie dürfen ihn auch besuchen kommen und sich mit ihm beschäftigen.
Vielleicht wollten Sie schon immer einen Herdenschutzhund haben, können ihn aber nicht selbst halten - sei es wegen Platzmangel, da Sie den ganzen Tag berufstätig sind, da er nicht in Ihr Rudel passen würde und und und... Es gibt viele Gründe, warum Sie sich diesen Wunsch nicht erfüllen können.
Warum dann nicht einen Patenhund nehmen? Für sich ganz alleine oder zusammen mit anderen?
Sprechen Sie uns an, wir finden den "passenden" Patenhund für Sie - so dass Sie nicht weiter auf einen Herdenschutzhund verzichten müssen.


Weitere Informationen über eMail: info@Herdenschutzhund-Service.de

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Jeder Cent hilft Herdenschutzhunden in Not

zum vergrößern einfach klicken!Helfen Sie unseren Hunden

Immer wieder kommt es vor, dass einige Hunde bei uns bleiben, da ihre Vermittlungschancen gegen Null gehen - sei es auf Grund von Alter, Krankheit oder wegen ihrem schwierigem Charakter. Dies bedeutet für unseren kleinen Verein eine immense finanzielle Belastung.
Helfen Sie diesen Hunde mit einer kleinen Spende.

Herdenschutzhund-Service e. V.
Hannoversche Volksbank
BLZ 251 900 01
Konto 548 648 300

SWIFT: VOHADE2H
IBAN: DE 85 25 19000 10 548 648 300

Oder benutzen Sie ganz einfach den Spenden-Button:
spenden

Auf Wunsch stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus.



Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service. de

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Hundeparadies Deutschland wird häufig zur Falle für Herdenschutzhunde die aus dem Ausland importiert wurden!!

Fast täglich erreichen uns Mails oder Anrufe von anderen Tierschutzorganisationen, in denen wir gebeten werden uns eines Herdenschutzhundes anzunehmen. Entweder sitzt der Hund noch in einer Tötungsstation oder er ist auf einer Pflegestelle und kann dort nicht mehr bleiben.
Vom Welpen angefangen bis zum Senior sollen wir helfen, eine geeignete Stelle zu finden oder den Hund bei uns aufzunehmen.
Obwohl wir diese Anfragen ablehnen, landen diese importierten Tiere auf Umwegen doch häufig bei uns.
Meist kommen die Hunde von der Endstelle, die sich nicht mehr zu helfen weiß, weil der Hund mehrfach das Kind gebissen hat oder die Pflegestelle fürchtet um die anderen Hunde, da der Herdenschutzhund langsam aber sicher das Ruder übernimmt.
Die Organisation, die die Hunde importiert hat meldet sich nicht mehr oder kann und will den jeweiligen Hund nicht zurück nehmen.
Ein weiteres Disaster beginnt für viele Hunde im Ausland mit dem mitleidigen Urlauber, der einen halb verhungerten Welpen mit nach Hause nimmt und dann nach einem halben Jahr feststellt, dass es sich um einen Kangalrüden handelt.
Die Nachbarn hassen das Mitbringsel aus der Türkei oder einem anderen Land, der inzwischen 75 cm Schulterhöhe hat und alles angiftet was sich ihm nähert.
Die Familie wollte doch nur dieses Tier retten und liebte ihn heiß und innig. Man vergaß aber, ihn mit dem nötigen Sachverstand zu erziehen.
Vorherige Hunde waren so ganz anders, hören wir immer wieder. Dieser Hund aus dem Urlaubsland ist ein Terrorist auf vier Beinen, der die Familie stramm stehen lässt. Droht und knurrt bei jedem Schritt der Kinder und verteidigt vehement sein Fressen.
Abgeben ist dann meist die einzige Chance. Die Tierheime sind voll von den Mitbringseln oder den geretteten Herdenschutzhunden aus dem Ausland.
Aktuell können wir von einer Pyrihündin berichten:
Mehrere Tierschutzorganisationen baten uns um Hilfe oder Aufnahme der Hündin, die sich in einer Tötungsstation in Spanien befand. Wir lehnten ab!
Sie landete in einer Pflegestelle, wo sie trotz ihrer schweren HD und starken Athrose die steilen Treppen zu einer 65 m² Wohnung erklimmen muss.
Der vorhandene erst einjährige Kuvasz-Rüde lebt auch noch in dieser Wohnung mit einer weiteren geretteten Setter-Mischlingshündin.
Alle drei Hunde teilen sich ein mit reichlich Mobiliar versehenes Zimmer und einen engen Flur. Schließlich will die Hausherrin ihr Schlafzimmer und das Bad für sich haben.
Der vorhandene Innenhof und Garten mit gesamt 100 m² ähnelt einem Blumenbeet mit Betonfläche. Diese Pflegestelle wurde wohl von der importierenden Organisation nicht genau in Augenschein genommen!!
Nun möchte besagte Dame diese Hündin auch noch ganz behalten, da sie ja so süß ist.
Die bereits aufgetretenen Streitigkeiten wurden nun zum Anlass genommen, uns um Rat bei der Erziehung zu fragen. Von der mangelnden Auslastung und den daraus resultierenden Verhaltensauffäligkeiten will die Dame nichts wissen.
Sie ist Tierschützer und das mit Leib und Seele!! Schließlich geht sie zwei Mal täglich mit den Hunden spazieren und sie liebt ihre Tiere.
Auch unsere Aufklärung bezüglich der Haltungsbedingungen für Herdenschutzhunde können nach ihren Aussagen nicht der Anlass für die Beissereien sein. Schließlich ist sie ja nur 8 Stunden täglich zur Arbeit und kümmert sich dann aufopfernd um die Hunde.
Wir dürfen gespannt sein, wann dieses Experiment auf Kosten der Hunde zu Ende geht.
Ein weiteres Beispiel vom "ersehnten" Endplatz eines Herdenschutzhundes:
Importiert durch eine Tierschutzorganisation wird ein ca. 6 monatiger, verschmuster, lieber Hütehund (angeblich Colli-DSH-Mix) in eine Familie mit drei Kindern vermittelt. Nach drei Monaten dürfen die Kinder keine Freunde mehr mitbringen. Der Hausherr, der montags das Haus verlässt, um die Brötchen zu verdienen, wird am Freitag Abend erst mal kräftig gebissen als er heimkommt. Auch sonst muss sich der Hausherr sehr vorsichtig bewegen, da der Hund seine erarbeiteten Resourcen wie Frauchen, das Sofa und die Küche verteidigt.
Der Garten des Reihenhauses ist auch keine Lösung, da der Hund dort ständig bellt und die Nachbarn sich bereits beschweren . Beim Hausbesuch haben wir festgestellt, dass es sich bei dem Hütehund um einen Kaukasen handelt und die Probleme sicherlich nicht geringer werden.
Auf unser Anraten hat man sich von dem Hund getrennt. Wir konnten ihn an einen entsprechenden Platz vermitteln, wo er seiner genetischen Bestimmung nachkommen kann und trotzdem Menschenkontakt hat.
Wir appelieren hiermit an alle Tierschützer, die Herdenschutzhunde aus dem Ausland nach Deutschland importieren, sich nicht mehr länger der Verantwortung zu entziehen und sich um artgerechte und fachkundige Vermittlung zu bemühen.
Insbesondere der Import von Maremmano-Welpen nach Deutschland ist in den letzten 8 Monaten vermehrt zu beobachten. Die ersten Probleme mit diesen Hunden sind auch schon aufgetaucht. Der süße weiße Knut hat sich plötzlich in eine Bestie verwandelt und man braucht Hilfe.
Das Anliegen unseres Vereins ist es, dass Herdenschutzhunde entsprechend ihrer genetischen Veranlagung und ihren Bedürfnissen gehalten werden. Gern sind Vertreter von anderen Tierschutzorganisationen eingeladen, sich bei uns zu informieren oder uns auf unserer Pflegestation zu besuchen. Ein Life-Erlebnis mit diesen imposanten Tieren hat manchmal einen Augen-öffnenden-Effekt. Vielleicht hilft es den missverstandenen Herdenschutzhunden einen weiteren Leidensweg in Deutschland zu ersparen.


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Willkommen auf unserer Webseite!

zum vergrößern einfach klicken!Wir, das sind Eleonore und Marita, heißen Euch herzlich willkommen auf unserer Webseite. Es hat zwar lange gedauert, wir sind auch lange noch nicht fertig, aber ein Anfang ist gemacht.
Wer uns kennt weiß, dass die Vermittlung von Hunden bei uns höchste Priorität hat und damit beschäftigen wir uns hauptsächlich. Die glücklichen Zusammenführungen von Hund und Mensch kann man unter vermittelte Hunde verfolgen.
Wir wünschen Euch viel Spass und hoffen, dass ihr regelmäßig reinschaut!
Oder besucht uns einfach auf unserer Pflegestation in 29413 Ellenberg OT Deutschhorst. Hier könnt ihr Herdenschutzhunde life erleben und wie sie sich in einer artgerechten Umgebung geben. Ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Wir freuen uns über jeden Besuch.


Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Die große Lüge zur Liebe des türkischen Nationalhund!!!!!

Die Zahl der Kangal in den deutschen Tierheimen nimmt täglich zu. Schätzungsweise sitzen zurzeit mehr als 400 Kangal in Deutschland in den Tierheimen. Warum???
Immer wieder werden Kangal oder solche, die es sein sollen, von skrupellosen Menschen vermehrt. Als Argument hören wir: meine Hündin soll einmal Welpen haben, Kollegen wollen auch einen Kangal zum Bewachen vom Schrottplatz, ein neuer Zaun muss her oder neues Auto, der Verkauf der Welpen finanziert dieses.
So werden die Welpen munter mit 4 Wochen an Freunde verkauft. Man nimmt billigend in Kauf, dass die Welpen nicht sozialisiert sind, weil sie zu früh aus dem Familienbund gerissen werden. Die Probleme tauchen dann mit spätestens 15 Monaten beim Besitzer auf.
Nachbarn beschweren sich weil der Hund den Retriever anfällt oder mehrfach ausgerissen ist.
Dann ist der türkische Nationalhund endlich die Bestie, die die deutsche Bevölkerung inzwischen in diesen Hunden sieht.
Haben diese ignoranten Vermehrer, dem Hund damit einen Gefallen getan?
Es werden Welpen mit 3 Wochen aus der Türkei importiert, obwohl dieses durch das deutsche Gesetz verboten ist. Auch diese Hunde wachsen unsozialisiert auf und stellen die gleiche Problematik dar. Es wird von diesen Menschen in Kauf genommen, dass eine Seuche wie Tollwut eingeschleppt wird. Ein Kratzer dieses Welpen genügt um ein Kleinkind zu töten, wenn es sich infiziert.
Wie kann ein Mensch dieses verantworten?
Wir haben Gesetze, die die Menschen schützen und teilweise die Tiere. Wenn sich keiner daran hält oder die entsprechenden Personen bestraft werden, leben wir in einer Anarchie.
Leidtragende sind die hier lebenden Steuerzahler. Sie finanzieren mit ihren Steuern die Vet-Ämter, die den Vergehen solcher Hunde nachgehen müssen.
Ebenso werden die Tierheime von den Steuern der Gemeinden bezahlt. In fast jedem Tierheim sitzen 2-3 Kangal und das über Jahre hinweg.
Ist das ein würdiges Leben für einen stolzen Hund wie den Kangal?
Auch die Ordnungsämter werden vom Steuerzahler bezahlt und diese trauen sich schon gar nicht mehr einen Kangal zu beschlagnahmen, weil sie nicht wissen wohin damit.
Der Staat kommt für alles auf, aber der Staat sind wir alle, oder?
Wenn man sich Züchter nennt, sollte man sich auch an die minimalen Richtlinien halten. Das heißt, man röntgt die Elterntiere und hat im Vorfeld schon mindestens die dreifache Menge an Interessenten wie die voraussichtliche Welpenanzahl sein wird.
Werden Mängel der Elterntiere bewußt verschwiegen, damit der Rubel sicher rollt?
Eine weitere Gruppe von diesen Menschen benutzt den Hund als Ausgleich zum fehlenden Sozialstatus hier in Deutschland. Da müssen auf Ausstellungen die Kangal mit zwei oder drei Personen gehalten werden, damit sie keinen anderen Hund killen. Hier wird Stärke von Personen vorgetäuscht, die meist mit wenig Bildung und Intelligenz beschlagen sind und unter massiven Minderwertigkeitskomplexen leiden.
Sollten unsere Kinder sich diese Menschen zum Vorbild nehmen?
Immer wieder hören wir, wir lieben unseren Nationalhund über alles und sind sehr stolz einen solchen zu besitzen. Das wirft die Frage nach vielen "Warum" auf.
Warum sperrt man den freiheitsliebenden Hund in den Keller oder in einen Verschlag?
Warum lässt man seinen geliebten Hund ohne Futter auf einem Grundstück zurück, wenn man ihn liebt?
Warum bindet man seinen freiheitsliebenden Hund an einer 1 Meter Kette an?
Warum werden blutige Hundekämpfe veranstaltet, egal wie der Kangal leidet oder wie stark er verletzt wird?
Warum möchte jeder ausländische Landsmann immer nur einen Welpen, wenn er sich mit der Rasse so gut auskennt?
Warum werden Geschwister verpaart bzw. Inzest betrieben oder Hündinnen bereits mit 1 Jahr belegt?
Warum entreißt man einer Hündin mit 3 Wochen ihre Welpen.
Haben diese Welpen keine Rechte auf eine Sozialisierung durch die Mutter und Geschwister?
Wenn das die Liebe zum Kangal ist, möchten wir nicht wissen was Hass ist!!!!!


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Spontanbesuch von Pascha erfreut uns

zum vergrößern einfach klicken!Vor ca. 3 Jahren hatten wir Kangal Pascha an seine neuen Besitzer vermittelt. Nun kam er uns überraschend besuchen.
Nach anfänglichem Zögern erkannte Pascha seine ehemalige Pflegemama wieder und freute sich riesig wie man sieht. Er hatte leider mal wieder vergessen, dass er kein Schoßhündchen ist.
Natürlich waren Frauchen und Herrchen auch begeistert über die Ausbaufortschritte auf der Pflegestation und ließen eine kleine Spende zum Weiterbauen da. Wir werden jeden Pfennig in den Komfort unserer Nothunde investieren und sind überzeugt, dass diese es zu schätzen wissen.


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Nothund Pino bedankt sich bei ehrenamtlichem Helfer

zum vergrößern einfach klicken! Pino, der Hütehundmix ist sehr glücklich über das neue große Gehege, das von einem ehrenamtlichen Helfer binnen weniger Tage erstellt wurde.
Er ist bereit seinen Napf und seine Schmusedecke mit ihm zu teilen und präsentiert sie stolz dem fleißigen Handwerker.
Wir sind ebenso froh wie Pino über die Hilfe. Ohne diese tatkräftige Hilfe müssten wir noch mehr Hunden absagen, die Schutz bei uns suchen.
Wir sagen wie Pino "Danke" und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.


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Persönliche Gedanken zum kurzsichtigen Denken

zum vergrößern einfach klicken!Noch immer werden zahlreiche Hunde aus dem Ausland importiert. Darunter auch etliche Herdenschutzhunde und Mischlinge dieser Rassen. Waren es früher hauptsächlich kleine Hunde aus Spanien, so sind es derzeit alle Rassen aus fast allen Ländern.
Tierheime wollten so die Altbestände von Dauerinsassen finanzieren und Tierschützer retten, was sie auf den Straßen aller Länder fanden. Diese kurzfristige Denke führt zu einer Sättigung von Hunden in Deutschland. Man findet kaum noch einen Hund, der nicht aus dem Ausland kommt. Die Besitzer dieser Hunde sind stolz etwas getan zu haben, um diesem einen Hund das Leben gerettet zu haben.
Aber ist dabei nicht der alte Hund aus dem Tierheim nebenan auf der Strecke geblieben? Fast täglich erfahren wir von der Insolvenz eines kleinen Tierheimes. Die Vermittlungszahlen sind stark rückläufig und die Spenden bleiben aus. Es ist ja so einfach, im Internet einen süßen Hund auszuwählen, 200 Euro zu zahlen und dann hat man seinen Balu, frisch importiert aus Rumänien.
Bei Nichtgefallen wird er eh umgetauscht. Ganz toll sind auch die Schnäppchenjäger, die einen Welpen für kleines Geld aus dem Ausland kaufen, da die deutschen Züchter ja alle zu teuer sind. Die Folgekosten oder Probleme dieser Tiere werden dann häufig wieder auf Tierheime abgewälzt, da man sich ja verkauft hat.
Wenn die Endbesitzer einen Hund bereits als Ware ansehen, wie sollen wir Erfolge bei Behörden erzielen, wenn es um die Frage einer artgerechten Haltung geht?
Natürlich habe auch ich gern einen Hund, der hübsch aussieht, eventuell reinrassig ist und auch noch gut erzogen. Aber wo bekommt man so etwas? Sucht man einen menschlichen Partner, so bekommt man auch keine 100%ige Übereinstimmung mit seinen Vorstellungen.
Aus eigener Erfahrung kann ich nach 8 Jahren mit Kalle Kangal nur sagen, es war schwierig, aber es hat sich gelohnt. Er erfreut mich mit seinen 14 Jahren als Kangal Opa immer noch bester Gesundheit und überrascht mich immer wieder mit neuen Tricks. Andere Menschen, die einem älteren Hund noch ein oder zwei Jahre schenken konnten, berichten uns immer wieder von ihren vielen glücklichen Stunden, die sie mit dem Hund erleben durften.
Meine große Bitte an alle Menschen, die sich einen Hund zulegen wollen. Gehen sie in das Tierheim bei Ihnen um die Ecke. Es wartet dort sicher ein Hund auf Sie. Vielleicht ist es nicht der Traumhund aber eine Hundeseele, die getröstet werden will und einen Menschen für sich braucht. Hier können sie helfen, denn in den Tierheimen sitzen Schicksale von Lebewesen. Sollte es ein Herdenschutzhund sein, so wird unser Verein oder ein qualifizierter Hundetrainer Ihnen bei den ersten Gehversuchen mit einem ihm helfen. Kaufen Sie einen Welpen nur bei ausgesuchten Züchtern und nicht bei einem Vermehrer oder vom Hundehändler. Jeder Hund der dort gekauft wird, motiviert einen Vermehrer weiter wahllos Hunde zu produzieren.
Wollen Sie den Hunden im Ausland helfen, so fahren Sie in das jeweilige Land und bieten vor Ort Ihre Hilfe an. Statt 3 Wochen Urlaub am Strand, einfach mal eine Woche Arbeitseinsatz in einem Tierheim kann auch entspannend sein.
Helfen Sie den Hunden, die sich nicht wehren können oder ihr Recht auf Leben einklagen können. Schauen Sie nicht weg sondern hin. Die Augen der Tiere klagen uns Menschen an. Eleonore Rösner


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Buchtip: Katzen würden Mäuse kaufen

zum vergrößern einfach klicken!"Katzen würden Mäuse kaufen" deckt erschreckende Wahrheiten auf. Jeder, der sein Tierfutter ohne nachzudenken aus dem Supermarkt bezieht, sollte dieses Buch lesen und sich darüber klar werden, was es wirklich enthält.
Trotz kleiner Unzulänglichkeiten handelt es sich hier um ein Werk das Standard für Haustierbesitzer und Tierärzte sein sollte.
Das "Schwarzbuch Tierfutter" räumt ordentlich mit dem Saubermann-Image von Pedigree, Whiskas, Eukanuba und Konsorten auf und nimmt dem Haustierhalter die Illusion vom schmackhaften 'Ragout in Sauce'.
Trotz kleiner Unzulänglichkeiten handelt es sich hier um ein Werk das Standard für Haustierbesitzer und Tierärzte sein sollte.

Ladenpreis: 7,95 € (D), 8,20 € (A)
Umfang: 256 Seiten
Ausstattung: Taschenbuch
ISBN: 978-3-453-60097-3
Verlag: Heyne-Verlag



Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Buchtip: Hunde würden länger leben, wenn.....
Schwarzbuch Tierarzt

zum vergrößern einfach klicken!von Dr. med. vet. Jutta Ziegler

Totgeimpft
Fehlernährt
Medikamentenvergiftet
Eine Insiderin packt aus

Dieses Buch deckt die Missstände in vielen Tierarztpraxen auf. Die von der Pharmaindustrie gesponserten Wundermittelchen, genau so wie die Einstellung mancher Tierärzte.
Veterinärmedizin ist ein Geschäft, ein Millionengeschäft.
Dr. Ziegler schreibt sehr gut lesbar und man erhält ohne erhobenen Zeigefinger eine Menge praktische Hinweise, wie man Hund und Katze gesund ernährt, welche Impfungen sinnvoll sind, welche Behandlungen, welche Medikationen und eben welche genau nicht.
Allein das macht schon den Wert dieses Buches aus, auch wenn es für Leute, die sich schon intensiver mit dem Thema befassten, keine neuen Erkenntnisse bringt.

Books on Demand GmbH, Norderstedt ISBN 978-3-8423-2460-2 17,80 Euro



Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Sie möchten Fördermitglied in unserem Verein werden?

zum vergrößern einfach klicken!Ganz einfach - schreiben Sie uns eine Mail an Info@Herdenschutzhund-Service.de oder klicken Sie links auf der Homepageleiste auf "Direkter Kontakt".
Teilen Sie uns Ihre Adresse mit und wir schicken Ihnen einen Mitgliedsantrag.
Am Ende des Jahres erhalten Sie dann jeweils eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt.
So einfach können Sie in Not geratenen Herdenschutzhunden helfen.


Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Gibt es den echten Sivas Kangal eigentlich nur als Rüden?

zum vergrößern einfach klicken!Täglich bekommen wir Anrufe von Menschen, die ihren echten Sivas Kangal, selbst importiert als Welpe mit 4 Wochen, nun dringend abgeben müssen.
Die Anrufer haben diesen echten Sivas Kangal manchmal auch als Welpe von einem Kollegen gekauft für "nur" 1.500 Euro.
Auf die Frage nach dem Geschlecht kommt wie selbstverständlich die Antwort: Rüde
Scheinbar gibt es diese Rasse nur als Rüde.

Unsere Pflegestation ist mit Kangal überfüllt und es ist kein Ende in Sicht. Natürlich sind es bis zu 70 % Rüden, die bei uns leben. Neben den Behörden und Tierheimen, die uns um Mithilfe bitten, haben wir täglich fast 30 Anrufe von privaten Menschen, die ihren Kangal abgeben möchten.
Man hat gehört, dass ein Kangal Rüde sich in einem Tierheimzwinger nicht wohl fühlt. Man möchte für seinen ungeliebten Hund nur das Beste, aber bitte gratis. Daher soll der Kangal nicht in ein Tierheim, denn dort möchte man 250 Euro für den Hund haben. Selbstverständlich ist der Hund weder gechipt noch geimpft oder gar entwurmt.
Man ruft dann einen Verein wie Herdenschutzhund-Service e. V. an, die müssen sich um den Hund kümmern, aber bitte umsonst.
Erklärungen unsererseits, dass wir keinen Platz haben und ein Kangalrüde von 4 bis 5 Jahren nahezu unvermittelbar ist, werden nicht einfach so hingenommen.
Wir werden am Telefon beschimpft, bedroht und in vielen Fällen einfach nur angelogen. Ein Anrufer äußerte gar, dass wir seinen Hund aufnehmen müssten, schließlich sind wir Freunde der Rasse und ein Verein muss das machen.
Erst gestern schimpfte der Anrufer, wir sollen doch unseren Laden zu machen und die Webseite löschen, wir würden dem türkischen Nationalhund nicht lieben und ihm nicht helfen.
Dann sind da noch die übereifrigen Tierschützer, die einen Kangal aus schlechter Haltung befreien, stolz auf den Diebstahl sind und dann den Hund bei uns abliefern wollen. Es handelt sich immer um "reinrassige und wertvolle echte Sivas Kangal"
Ganz zu schweigen von den Kangalprofessoren, die unbedarften Haltern Erziehungstips geben, die häufig dazu führen, dass diese mit dem Hund gar nicht mehr zurecht kommen. Auch dann wird wieder unsere Adresse als letzter Ausweg angegeben.
Wir benötigen inzwischen fast eine Telefonistin, die sich all der Anrufe annimmt.
Kann sich irgendwer vorstellen, wie man sich nach einem 17 Stunden Tag voller Arbeit fühlt und wenn dann solche Anrufe bei uns auflaufen?
Nach wie vor sind wir Liebhaber der Rasse Kangal, bewundern und schützen diese Rasse. Aber diese Flut von Kangalen kann niemand mehr bewältigen.
Früher haben wir gedacht, dass Aufklärung von unserer Seite und vielen anderen Vereinen die Not dieser wunderbaren Rasse mindert. Das Gegenteil scheint sich heraus zu stellen. Je mehr über Kangal geschrieben wird, desto mehr Menschen wollen einen solchen Hund besitzen, ohne die Nachteile der Rasse zu beachten.
Somit ist der früher eher seltene Hund zu einem Modehund mit all seinen Auswüchsen geworden.
Bei 90 % der in Not geratenen Kangale handelt es sich um Rüden, nicht sozialisiert und außer "Sitz" können diese Hunde nichts. Sie stürzen sich auf jedes anders aussehendes Lebewesen und reißen einem beim Spaziergang die Arme aus.
Schwebt in den Köpfen der Besitzer, die ihren Hund bei uns abgeben wollen die Wahnvorstellung, dass wir einen Zauberstab zur Erziehung haben?
Es ist harte Knochenarbeit einen solchen Hund in die annähernd richtige Richtung zu weisen und geht häufig auch mit Verletzungen unserer Person einher.
Wir haben eine Frage an all die Anrufer, die teils nett und teils unverschämt sind:
Warum sollen wir dies noch länger tun?
Wenn man mit seinem Kangal nicht zurechtkommt, dann bringt man ihn dahin zurück, wo man ihn hergeholt hat. Die dafür anfallenden Kosten bis zu einer eventuellen Weitervermittlung müssen dann eben getragen werden. Warum sollen das andere, wie z.B. unser Verein übernehmen?
Wir werden in Zukunft nur noch den Haltern von Kangal helfen, die dieses tun.
Es tut uns sehr leid für die Kangale, die keinen Platz mehr bei uns bekommen, aber unsere Kräfte und materiellen Möglichkeiten sind begrenzt.
Wer sich wirklich um die Rasse bemüht, sollte versuchen zu helfen. Vielleicht auch unseren Verein unterstützen mit einer Mitgliedschaft, Patenschaft oder einer Spende. Der Jahresbeitrag einer Mitgliedschaft in unserem Verein ernährt einen Hund für einen Monat.
Natürlich sind auch aktive Menschen gefragt, die uns bei der täglichen Arbeit helfen und einem 4-jährigen Rüden Manieren beibringen können.
Ganz besonders willkommen sind die Menschen, die einen gebrauchten Kangal Rüden bei sich aufnehmen und viel Arbeit undGeduld investieren.



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Eine Zeitschrift über Herdenschutzhunde - in Englisch
CAO & COusins

zum vergrößern einfach klicken! For many centuries big, strong, but very agile dogs called shepherds, sheepdogs or mastiffs where helping people to protect herds and households from Pyrenees, through Alps, Caucasus and all the way to Mongolian steppes. Despite of differences in appearance all these breeds are connected by one characteristic - total devotion to protect what they were given to. Although time passed, civilization and the new modern world developed to it's nowadays shape, these guardian dogs remain the same as hundreds years ago - independent, loyal and proud.
The LGD Breeds Magazine 'CAO & COusins' is our next step after publishing the Polish version 'CAO i kuzyni' from April 2010. Our magazine is published for all fanciers, owners and breeders of these working breeds, divided in Federation Cynologique Internationale (FCI) groups 1 and 2. We would like to show you these beautiful, sometimes rare and unknown dog breeds.
Our quarterly magazine is written by passionate fanciers, who want to share their experience and knowledge about these fascinating dogs. For the sake of LGD breeds' future - to preserve them unchanged for next generations.

Europe 13 EUR = magazine + priority mail
USA & Canada 14 EUR = magazine + priority mail
World 15 EUR = magazine + priority mail

Magazine is in English language.

High quality, glossy covers magazine. 52 pages of your favorite breeds' info.

To buy email CAO.COusins@gmail.com


Weitere Informationen im Internet: www.cao-cousins.com
Weitere Informationen über eMail: CAO.COusins@gmail.com

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Sie haben Probleme mit Ihrem Hund?
Abgabe oder Training?

zum vergrößern einfach klicken!Herdenschutzhund-Service e. V. bietet eine Intensiv-Halter-Schulung
Das Lernziel der Intensiv-Halter-Schulung besteht darin, einen Hund zu verstehen, ihn Lesen zu lernen, vorausschauend Konflikte zu managen und ein sicherer Hundeführer zu werden.
Sind sie ruhig und entspannt, so ist es der Hund auch und Spaziergänge machen wieder Freude.

Ablauf
Anreise mit Hund am Sonntagnachmittag. Vorbesprechung und Problemschilderung.
Montag bis Donnerstag jeweils vor- und nachmittags je ein 2-stündiges Einzeltraining zur Problemlösung, Üben von Alltagssituationen wie z. B. Hundebegegnungen, Restaurantbesuche usw.
Freitag: Umsetzung des Erlernten im Zoo Hannover (ca. 3 - 4 Stunden) unter besonderen Stressbedingungen.

Kosten
400,00 Euro für garantierte 20 Einzelstunden und zusätzlich endlose Theoriestunden. Plus Eintritt Zoo Hannover für eine Person.
Zusätzlich fallen Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Hotel Brunnenhof (www.Hotel-Brunnenhof.de) oder einem anderen Hotel Ihrer Wahl an.

Kontakt
Über E-Mail
Info@Herdenschutzhund-Service.de
mit Terminwunsch und Telefonnummer. Wir rufen zurück.



Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Nickis neue Augen:-)))))

zum vergrößern einfach klicken!Die medizinische Bezeichnung für ein Cherry Eye (Kirschauge) ist ein „Nickhautdrüsenprolaps“. Oft hört man auch „Nickhautvorfall“. Dabei tritt die Nickhautdrüse im inneren Winkel des Unterlides nach außen, ist ca. Bohnen groß oder manche sagen auch Kirschen ähnlich - daher wohl der Name. Anders als Menschen haben Hunde ein drittes Augenlid, welches sich in der inneren Augenecke befindet, dieses Lid beinhaltet eine Tränendrüse. Normalerweise ist diese Drüse nicht sichtbar. Aus noch nicht geklärten Gründen fällt die Drüse des 3. Augenlids aus der Normalstellung heraus und schwillt an, welches dann als „Cherry Eye“ bekannt ist.
Diese Schwellung reizt das Auge ständig und es fängt an sie tränen. Auch können die Augen nicht mehr ganz geschlossen werden. Daher muss Nicki dringend operiert werden.
Bitte helft Nicki, dass sie keine schmerzenden Augen mehr hat und spendet für ihre Augenoperation auf folgendes Konto
Herdenschutzhund-Service e. V.
Stichwort: Nicki
Kontonr. 548 648 300
BLZ 251 900 01
Hannoversche Volksbank
Für eine Spendenquittung, bitte die Adresse mit angeben.
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Weitere Informationen über eMail: Info@Herdenschutzhund-Service.de

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Das Unwort des Jahres 2012: Hundetrainer

zum vergrößern einfach klicken!Offiziell kürt man das Unwort am Ende eines Jahres. Wir tun es bereits jetzt. Das Unwort des Jahres 2012 lautet „Hundetrainer“.
Unter diesem Begriff tummeln sich die absonderlichsten Gestalten. Da haben wir den mediengewandten Hundetrainer, der in kürzester Zeit vor laufender Kamera ein Fehlverhalten vom Hund für immer beseitigt. Natürlich alles ohne große und aufwendige Analyse und mit einfachen Mitteln. Dieser Hundetrainer sieht innerhalb von Sekunden woran das Fehlverhalten liegt und beseitigt es Ruckzuck.
Dann haben wir da den selbsternannten Hundeflüsterer. Selbst Besitzer eines schwierigen Hundes, wobei schwierig relativ ist, rät er jedem Hundehalter, egal welches Problem der Hund hat zu seiner Methode. So es denn eine ist.
Nun kommt noch der Hardliner, der immer schon auf Starkzwang stand und sich nicht davon abbringen lässt. Erst wird der Hund klein gemacht und dann wieder aufgebaut. Wenn denn da noch was zum aufbauen übrig bleibt.
Nicht zu vergessen die Hundesportler, die glauben jeder Hund müsste Sport machen. Da wird der Husky, der Drahthaar oder der Kangal mit Agility , Dog Dancing und ähnlichen Sportarten konfrontiert, egal ob er geeignet ist.
Die Hilfsmittel zu all diesen Korrektur- oder Erziehungsmethoden sind vielzählig. Natürlich sind diese praktischer Weise auch immer gleich käuflich zu erwerben.
Die Hunde werden wie Laborratten mit Wasser traktiert, mit Schütteldosen gegen Aufpreis beworfen, mit Wurfketten erschreckt, mit Sprühhalsbändern und Zitronenduft benebelt oder mit Vibrationshalsbändern irritiert. Nicht zu vergessen Stachelhalsbänder und Teletack, damit der Hund auf Knopfdruck gehorcht. Da wird geclickert auf Teufel komm raus und der Futterbeutel geschmissen bis der Arm abfällt.
Nicht, dass man mich falsch versteht, die Hilfsmittel an sich sind nicht immer schlecht, aber wenn sie inflationär oder falsch eingesetzt werden zeigen sie nach kürzester Zeit keine Wirkung mehr.
Die Erklärungen der Hilfsmittel seitens der „Hundetrainer“ sind auch ganz interessant. Die Leberwursttube als positive Verstärkung simuliert z. B. die Zitze des Muttergesäuges. Das fordernde Knabbern eines Hundes am Menschen und seiner Kleidung ist ein Liebesbeweis.
Gähnen während eines Trainingsspazierganges zeigt an, dass der Hund gelangweilt und müde ist. Der 12 wöchige Welpe verteidigt sein Frauchen und ist dominant, wenn er auf dem Übungsgelände andere Hunde anbellt.
Der „ Hundetrainer“ wirft mit Begriffen wie Beschwichtigung, Prägung , Dominanz, Unsicherheit, Kontrollfunktion, Unterordnung und Aggression nur so um sich. Er hat sogar hellseherische Fähigkeiten, wenn er einen Hund zum ersten Mal trifft, denn er sieht sofort, dass der Hund dominant ist. Da kann man nur staunen.
Der unerfahrene Hundehalter übernimmt diesen Schwachsinn und probiert alles aus, was ihm gesagt wird. Erst werden die Begriffe wild gemixt, dann die Hilfsmittel ständig und mit falschem Timing angewandt. Da wundert es Niemanden mehr, wenn wir immer mehr verstörte Hunde haben bei dem reichlichen Angebot von „Hundetrainern“.
Kann sich Jemand vorstellen was mit einem Hundehalter passieren kann der seinen 3- jährigen, ca. 55 kg schweren Kangalrüden auf den Rücken schmeißen soll, um ihn unterzuordnen? Das grenzt an fahrlässige Körperverletzung.
Wir wollen hier nicht alle Hundetrainer verurteilen, denn es gibt gute Hundetrainer. Diese arbeiten korrekt mit dem nötigen Fachwissen und erzielen auch Erfolge in der Erziehung.
Wir wollen die Hundehalter kritischer machen bezüglich der Wahl ihres Hundetrainers. Denn schließlich würde Niemand sein Kind einem mehrfach verurteilten Bankräuber zur Erziehung überlassen oder?
Die Bewunderung gilt nach wie vor dem Hund. Diesem sozialen Geschöpf, welches geduldig alles über sich ergehen lässt und bei Nichterfolg der chaotischen Erziehung auch die Konsequenzen, wie Tierheim oder Einschläferung trägt.
Wir sind keine Hundetrainer, sondern nur Fachidioten im Umgang mit Herdenschutzhunden. Diesen Hunden versuchen wir zu einem artgerechten Leben in unserer Umwelt mit den vielen Regeln zu verhelfen. Wie viele durch „Hundetrainer“ verstörte Geschöpfe dieser Rassen bei uns gelandet sind können wir nicht mehr zählen.


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